Autor: poldi

Wasser bringt Leben in den Garten

Wasser übt seit je und zu allen Zeiten eine besondere Faszination auf uns Menschen aus. Es berührt uns so tief wie kaum ein anderes Element. Sprüht, plätschert und sprudelt es, regt es dieLebensgeister an; gleichmäßig rauschend und fließend hat es eine beruhigende, ja meditative Wirkung auf uns. Stille Wasserflächen spiegeln ihre Umgebeung wider und ziehen unsere Gedanken in den Bann. Mit dem Element Wasser zieht Leben und Atmosphäre in den Garten ein. Vögel und Insekten schätzen und brauchen das kühle Nass. Wasser sollte als Gestaltungselement in keinem Garten fehlen. Selbst im kleinen Stadtgarten gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Eine kleine wohlplazierte Vogeltränke oder ein Quellstein können dann zum Mittelpunkt werden.        

Sommer am Staketenzaun

Der Zaun in der Gartengestaltung

Zäune schützen. Nicht nur vor ungebetenen Gästen. Sie halten auch Kinder und Haustiere davon ab, auf die Straße zu laufen. Sie geben dem Gartenbesitzer Sicht-Lärm- und Windschutz. Gestalterisch haben Zäune im Garten eine ebenso wichtige Funktion. Sie gliedern diesen in einzelne Bereiche, umgrenzen diese, zum Beispiel den Gemüsegarten und rahmen das Grundstück optisch ein. Entscheidend  bei der Planung ist, dass der Zaun sorgfältig auf den Stil des Hauses und des Gartens abgestimmt wird. Ein optisch ansprechender Zaun sorgt für einen positiven ersten Eindruck und verrät der Außenwelt einiges über die Persönlichkeit seines Besitzers.  

Ilex crenata als Ersatzpflanze für Buchsbaum

Der Buchsbaumzünsler

Sollten Ihre Buchse im Garten ihn noch nicht haben, dann bekommen Sie ihn mit Sicherheit, den Buchsbaumzünsler. Liebhaber dieser altehrwürdigen immergrünen wilden und formgeschnittenen Gehölze sollten dann ganz nach dem Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“  handeln. Doch was bedeutet das genau? Beobachten Sie Ihre Schützlinge regelmäßig um einen Befall mit den nicht ganz kleinen gefräßigen grünen Raupen, meist im Inneren der Pflanzen, so früh wie möglich festzustellen. Denn nur die jungen Raupen reagieren auf den Bacillus thuringiensis, den Sie gewissenhaft an allen befallenen Stellen ausbringen. Doch „mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen“, was heissen soll, dass nur eine Kombination aus glücklichen Taten und Zufällen dem gefräßigen Schädling Paroli bieten kann: Vielleicht haben Sie ganze Kolonieen von Spatzen oder Völker von Wespen die mithelfen den Feind zu bekämpfen? Ich gebe auch regelmäßig Kompostgaben um die Pflanzen zu stärken. Mit Pheromonfallen ziehen Sie die Schmetterlinge an, die Vorboten eines Befalles. Vom frühen Sommer bis in den Herbst hinein dauert der Kampf gegen den Zünsler und wiederholt sich von Jahr zu Jahr. Diesen kann …