Neueste Artikel

Ein Kiesbeet

Ein Kiesbeet anlegen

Ein KiesbeetHeben Sie zunächst den vorhandenen Boden ca. 20 – 30 cm tief aus. Erstellen Sie anschließend einen Unterbau aus Frostschutzkies, Splitt oder Roll-Kies, den Sie günstig in jeder Kiesgrube bekommen. Darauf legen Sie ein wasserdurchlässiges Unkrautvlies. Dieses ist zugleich ein trennender Schutz zur nächsten Lage aus Kalkschotter, Granitschotter oder feinem Kies ( ca. 5 cm ). Das Material für die oberste Schicht wählen Sie frei nach Ihrem Geschmack. Nun pflanzen Sie die Stauden, Kräuter oder Gehölze. Öffnen Sie dazu das Vlies zum Pflanzen mit einem Kreuzschnitt.

Akelei

Akelein

Akelei

Die graziösen Blütenköpfe der Akeleien mit kessem Sporn erscheinen als liebreizende Begleiter von Mai bis Juni im Staudenbeet. Durch Selbstaussaat werden die anmutigen Wildstauden flügge und tauchen später auch an unerwarteten Stellen im Garten wieder auf. Die zitronengelbe Akelei, Aquillegia chrysantha „Yellow Queen“ bringt frühlingshafte Frische ins Beet, während die gefüllte Sorte A. vulgaris „Grandmothers Garden“ einen Hauch von Nostalgie einziehen lässt.

Großes GU Handbuch Gartengestaltung Barbara Resch

Das große GU Handbuch Gartengestaltung ist da!

Es freut mich, allen Gartenplanern und  Gartenliebhabern mitteilen zu dürfen, dass mein neu aufgelegtes  Buch „ Das große GU Handbuch Gartengestaltung“ ab dem 6. Februar 2025 auf dem Markt ist und in allen Buchhandlungen sowie Online erhältlich ist.

In meinem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um Ihren Gartentraum zu verwirklichen – von Gestaltungsprinzipien über Kostenplanung bis hin zur Anlage von Beeten, Wegen, Teichen und blühenden Blumenwiesen.

“ Ich kenne kaum ein Buch über Gartenarchitektur, das so anschaulich geschrieben ist und gleichzeitig so viel fundiertes Expertenwissen vermittelt“, sagt Nadja Harzdorf- van Wicken Verlagsleiterin Graefe und Unzer.

Viel Freude beim Lesen und Planen

Ihre Barbara Resch

Herbstzauber im Garten

Herbst

Bei meinen Pflanzplanungen achte ich besonders darauf, ein Konzept zu entwickeln das meine Gärten ganzjährig attraktiv erscheinen lässt.
Bei der Wahl der Bäume bevorzuge ich deshalb 4-Jahreszeiten-Gehölze. Sie zeigen sich über das ganze Jahr von ihrer schönen Seite. Im Herbst verwandeln sich ihre Blätter sich in warme Goldtöne, dramatisches Rot oder kräftiges Orange und erfreuen unser Gemüt. Ein Farbenfeuerwerk, das an den „Indian Summer“ erinnert zaubern Sie zum Beispiel mit der Kupferfelsenbirne, dem Fächerahorn oder dem Amberbaum auch in kleine Gärten. Der Ginkgo-Baum, dessen Blätter wie kleine goldene Fächer zu Boden fallen gehört in einen größeren Garten. Feldahorn mit kräftig gelber Herbstverfärbung wirkt sehr naturnah ist aber auch als Formgehölz sehr präsent im Herbst. Genannte Bäume zählen auch zu den sog. Zukunftsbäumen, das heißt, sie kommen mit den sich verändernden Klimabedingungen bestens zurecht.